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SP nominiert Géraldine Mercedes Boesch für den Gemeinderat

Medienmitteilung

Die SP Köniz steigt mit Géraldine Mercedes Boesch in die Gemeinderatswahlen vom 22. September. Die Parteibasis nominierte ihre Co-Fraktionspräsidentin an der gestrigen Hauptversammlung einstimmig. Als stärkste Kraft in Köniz bestätigt die SP damit ihr Ziel, den zweiten Sitz im Gemeinderat zurückzugewinnen.

Die SP Köniz tritt mit Géraldine Mercedes Boesch zu den Gemeinderatsersatzwahlen vom 22. September 2024 an. Boesch ist Co-Präsidentin der SP-JUSO-Fraktion und arbeitet als Leiterin des Fachbereichs Kultur bei der Regionalkonferenz Bern-Mittelland RKBM. Dadurch ist Boesch weit über die Gemeindegrenzen hinaus bestens vernetzt und kennt die politischen Prozesse aus dem Berufsalltag. Die 36-Jährige ist promovierte Theaterwissenschaftlerin und lebt mit ihrem Ehemann und den beiden Töchtern im Ortsteil Köniz.

Géraldine Mercedes Boesch sagt zu ihrer Gemeinderatskandidatur: «Köniz ist eine vielfältige Gemeinde, die weit über die Region hinaus eine positive Strahlkraft entwickelt hat. Damit dies so bleibt, braucht es ein starkes Team im Gemeinderat, das gut zusammenarbeitet. Ich möchte diese Verantwortung übernehmen und gemeinsam Köniz für die ganze Bevölkerung weiterentwickeln.»

Bevölkerung erhält eine Auswahl

Als wähler:innenstärkste Partei bekräftigt die SP mit diesem Entscheid ihren Anspruch, den 2013 verlorenen zweiten Gemeinderatssitz zurückzugewinnen. Bei den Gesamterneuerungswahlen 2017 und 2021 ist dies nur knapp nicht geglückt.

Mit der Nomination löst die SP zudem ihr Versprechen ein, der Stimmbevölkerung bei den Ersatzwahlen vom 22. September 2024 eine Auswahl zu bieten. Die SP-Basis nominierte Géraldine Mercedes Boesch gestern Dienstag im Rahmen einer ausserordentlichen Hauptversammlung in der Villa Bernau in Wabern. Der Entscheid fiel einstimmig.

Ruedi Lüthi, Mitglied der Parteileitung, sagt: «Géraldine Mercedes Boesch ist sowohl eine beherzte Macherin als auch eine aufmerksame Zuhörerin. Sie ist die Richtige, um Köniz vorwärtszubringen.»

Webseite der Kandidatin
Pressebilder 
(Bilder: Manuel Castellote)

«wohne, schaffe, läbe!» - Die SP Köniz eröffnet das Wahljahr 2021

Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 24. März 2021

Damit es in Köniz wieder vorwärtsgeht, braucht es in Gemeinderat und Parlament eine linke Mehrheit. Die SP hat das Personal dazu: Sie steigt mit der amtierenden Gemeindepräsidentin und vier erfahrenen Politikerinnen und Politkern in die Exekutivwahlen. Die Hauptversammlung hat zudem gestern 40 Kandidierende fürs Parlament nominiert und unter dem Slogan «wohne – schaffe – läbe» 21 Forderungen für mehr Lebensqualität in Köniz verabschiedet.

Die SP will Köniz aktiv gestalten und für alle Bevölkerungsgruppen ein lebenswertes und lebhaftes Köniz schaffen. In den letzten Jahren kam es in der Gemeindepolitik vermehrt zu Stillstand und Blockaden – damit es wieder vorwärtsgeht und Herausforderungen wie die Finanzen aktiv angegangen und gelöste werden können, braucht es andere Mehrheiten in Gemeinderat und Parlament. Daher hat sich die SP für die Gemeindewahlen zum Ziel gesetzt, das Gemeindepräsidium zu verteidigen, den zweiten Sitz im Gemeinderat zurückzuholen und im Parlament zwei zusätzliche Sitze zu gewinnen, damit Rot-Grün wieder eine Mehrheit hat.

Fünferticket für den Gemeinderat

Die SP hat das Personal dazu. Die SP hat gestern in einer Online-Hauptversammlung die amtierenden Gemeindepräsidentin Annemarie Berlinger-Staub als Kandidatin fürs Präsidium aufgestellt. Ihr zur Seite stellt die HV drei Kandidatinnen und einen Kandidaten für die Gemeinderatswahlen: Tanja Bauer (Grossrätin, Parlamentarierin), Claudia Cepeda (Parlamentarierin, Co-Fraktionspräsidentin), Cathrine Liechti (Parlamentarierin, alt-Parlamentspräsidentin) und Matthias Stöckli (Parteisekretär).

Zudem nominiert die HV 20 Frauen und 20 Männer für die Parlamentswahlen. Mit einer Frauen- und einer Männerliste unterstreicht die SP ihr langjähriges, erfolgreiches Engagement im Bereich der Gleichstellung. Die SP tritt zusammen mit der JUSO an, die mit einer eigenen Liste in den Wahlkampf zieht.

Mit 21 Forderungen ins Wahljahr 2021

An der Hauptversammlung wurde auch die Wahlplattform «wohne – schaffe - läbe!» vorgestellt. Darin formuliert die SP 21 Forderungen für mehr Lebensqualität für alle. Für ein aktives Quartierleben, bezahlbaren Wohnraum, eine moderne Verkehrsplanung, gute Bildung und Kinderbetreuung sowie eine ökologische Wende.